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  Gender Mainstreaming
bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Maennern von vornherein und regelmaessig zu beruecksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.

Gender
kommt aus dem Englischen und bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und kulturell gepraegten Geschlechtsrollen von Frauen und Maennern.
Diese sind - anders als das biologische Geschlecht - erlernt und damit auch veraenderbar.

Mainstreaming
(englisch fuer "Hauptstrom") bedeutet, dass eine bestimmte inhaltliche Vorgabe, die bisher nicht das Handeln bestimmt hat, nun zum zentralen Bestandteil bei allen Entscheidungen und Prozessen gemacht wird.

Stichwoerter:
Chancengleichheit als Querschnittsaufgabe, Gender Mainstreaming, Geschlechtergerechtigkeit;
gendergerechte Sprache / Schreibweise, geschlechterbewusster Sprachgebrauch, geschlechtergerechtes Sprechen, geschlechtergerechtes Formulieren, geschlechtsinklusiver Sprachgebrauch, geschlechtssensible Perspektive, sprachliche Gleichstellung;
soziales Gendering;
Geschlechterungleichheit, Gleichstellung von Maennern und Frauen
anti-sexist / gender-fair / gender-neutral / nonsexist language, bias free writing / usage, gender-inklusive expression, gender-fair use of language; gender gap, gender equality, gender equity

Erweiterung des Berufsspektrums von Frauen und Gender Mainstreaming in der beruflichen Bildung
Technische Berufe sowie Berufe im Bereich der Informationstechnologien bieten attraktive Karriere- und Verdienstmoeglickeiten - fuer beide Geschlechter. Bis heute sind diese Zukunftsberufe jedoch eine Maennerdomaene. Junge Frauen sind ueberwiegend in kaufmaennischen Berufen, medizinischen Assistenzberufen und im Dienstleistungssektor praesent. Im Jahr 2002 waren von den IT-Auszubildenden nur 14 % weiblich. In naturwissenschaftlichen und technischen Studiengaengen sind Frauen deutlich unterrepraesentiert. Dieser Entwicklung tritt das Bundesministerium fuer Bildung und Forschung mit einer intensiven Projektarbeit entgegen.

Quellenangabe: Bundesministerium fuer Bildung und Forschung     http://www.bmbf.de
 

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