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Am 01.01.2009 wurde die Höchstgrenze für die Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen erhöht.

Nun können künftig alle Haushalte doppelt so hohe Handwerkerrechnungen von der Steuer absetzen wie bisher - 1200 statt 600 Euro pro Jahr. Wer sein Haus oder seine Wohnung von Handwerkern instand setzen oder modernisieren lässt, kann künftig Kosten von bis zu 6000 Euro beim Finanzamt geltend machen. Bisher lag die Grenze bei 3000 Euro. Von den 6000 Euro sind 20 Prozent absetzbar, die Steuerschuld verringert sich also um maximal 1200 Euro. Allerdings berücksichtigen die Finanzämter nur den Arbeitslohn, der in der Rechnung gesondert ausgewiesen werden muss. Materialkosten sind nicht absetzbar.

Quelle: sueddeutsche.de

Erneute geänderte Steuerentlastungen im Haushalt angedacht

Wer Handwerker einsetzt, soll mehr Steuern sparen

Das 16-Punkte-Programm der Bundesregierung, das am Mittwoch verabschiedet werden soll, sieht unter anderem für alle Haushalte vor, dass sie künftig doppelt so hohe Handwerkerrechnungen von der Steuer absetzen können wie bisher - 1200 statt 600 Euro pro Jahr

Quelle: erschienen am 3. November 2008 im Hamburger Abendblatt

 

Steuerentlastungen im Haushalt angedacht

Handwerker-Kosten: Bis zu 3000 Euro Steuern sparen

Die Bundesregierung will die steuerliche Absetzbarkeit von Putzfrauen, Kindermädchen und Handwerkerrechnungen im Haushalt erleichtern. Dabei soll angedacht sein, dass künftig Rechnungen oder Lohnzahlungen von bis zu 15 000 Euro im Jahr abgesetzt werden können. Das würde zu einer Steuerermäßigung von maximal 3000 Euro im Jahr führen. Auf diese Art sollen Privathaushalte stärker als Auftraggeber und Arbeitgeber gefördert werden. Zudem soll Schwarzarbeit vermindert werden. Schätzungen zufolge zahlen Millionen Haushalte diese Leistungen bisher unter der Hand.

Quelle: erschienen am 18. September 2008 im Hamburger Abendblatt

 

Steuerbonus für Handwerksleistungen

auch für Mieter und Eigentümergemeinschaften (WEG)

Mieter und Hausverwalter haben ebenfalls ein Recht, haushaltsnahe Dienstleistungen abzusetzen. Es muss jedoch gewährleistet sein, das die Eigentümergemeinschaft insgesamt als Arbeitgeber auftritt.

Neben Maler- und Tapezierarbeiten dürfen auch Leistungen abgesetzt werden, die keinen handwerklichen Hintergrund haben. So sind Gartenpflegearbeiten, Kontrollaufwendungen des Schornsteinfegers oder Wartungsarbeiten an den Hausanschlüssen  ebenso absetzbar wie das Reinigen der Wohnung durch Dienstleister (z.B. Fensterputzer).

Um haushaltsnahe Dienstleistungen beim Finanzamt geltend zu machen, müssen anspruchsberechtigte Mieter oder Eigentümer die Abrechnung und Bescheinigung nach §35a EStG haushaltsnahe Dienstleistung, des Hausverwalters einreichen. Weiterhin benötigt das Finanzamt aber auch den Nachweis der Zahlung, zum Beispiel durch einen Kontoauszug.

Quelle:    Fachwissen-Katalog,   Bundesjustizministerium,   Bundesfachverband Wohnungs-                                                                                     und Immobilienverwalter e.V,

 

Umsatzsteuer-Erhöhung 2007 auch auf Malerleistungen!!!!

Zum 1.1.2007 wird die Umsatzsteuer (USt, auch Mehrwertsteuer genannt) von bisher 16 % auf 19 %
(Normalsatz) erhöht. Diese Umsatzsteuererhöhung beruht auf dem Haushaltsbegleitgesetz 2006.

Der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % bleibt unverändert bestehen.

Ein Umsatz gilt dann als erbracht, wenn die vertraglich geschuldete Leistung beendet bzw. voll-
ständig ausgeführt ist (Leistungszeitpunkt).


Es gelten die folgenden Leistungszeitpunkte:

1. Bewegte Lieferungen
Wird die Ware zum Kunden transportiert oder holt der Kunde die Ware selbst ab, so gilt die Lieferung am
Tag des Beginns der Beförderung als ausgeführt (Lieferzeitpunkt).

2. Werklieferungen
Hierunter fallen z. B. Werklieferungen auch Handwerksleistungen von oder an Gebäuden. Als Lieferzeitpunkt ist der Tag anzugeben, an welchem dem Kunden die Verfügungsmacht an dem fertigen Werk verschafft wird (in der Regel Tag der Abnahme durch den Kunden).

3. Sonstige Leistungen
Sonstige Leistungen sind alle Leistungen die keine Lieferungen (z. B. bewegte Lieferungen oder Werklieferungen) sind. Sonstige Leistungen gelten als erbracht, wenn sie beendet bzw. vollständig ausgeführt sind.

Wird die Malerleistung nach dem 31.12.2006 vollendet, gilt der Netto-Preis zuzüglich 19 % USt!!!!
Prüfen Sie die Möglichkeit der Vereinbarung von Teilleistungen! Diese unterliegen bei Vollendung in 2006 noch dem 16%igen Steuersatz.

Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks
            Abteilung Steuer- und Finanzpolitik, Juni 2006

 

Steuerbonus für Handwerksleistungen

Der Steuerbonus beträgt maximal 20 Prozent von 3.000 Euro = 600 Euro im Jahr bei Erhaltungs-, Modernisierungs- oder Renovierungsmaßnahmen im Privathaushalt des Mieters oder Eigentümers.

Der Steuerbonus wird nur für die Arbeitskosten und zusätzlich zum Steuerbonus für allgemeine sonstige haushaltsnahe Dienstleistungen gem. § 35 a Abs. 2 S. 1 EStG gewährt.
(Beispiel: Reinigung der Wohnung, Pflege von Angehörigen). Dieser Steuerbonus beträgt ebenfalls max.
600 Euro im Jahr.

Es handelt sich um eine maximale Jahresförderung pro Haushalt.

Der Steuerbonus wird nachträglich mit der festgesetzten Einkommenssteuer verrechnet (2007 für das Jahr 2006).

Voraussetzungen für Erhalt des Steuerbonus

• Handwerkerrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer
• Arbeitskosten sind in separatem Betrag auf der Rechnung ausgewiesen. Hinweis: Auch die anteilige
Mehrwertsteuer ist begünstigt und sollte deshalb einzeln ausgewiesen werden. Materialkosten oder sonstige gelieferte Waren sind nicht begünstigt.
• Rechnungsbetrag wurde auf das Konto des Handwerksbetriebs überwiesen (Nachweis durch einen
Beleg des Kreditinstituts, d.h. Überweisung oder Kontoauszug). Barquittungen werden nicht anerkannt.
• Leistungen und Zahlungen müssen nach dem 31.12.2005 erbracht worden sein.

Kein Steuerbonus bei Geltendmachung der Aufwendungen als

• Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 2 EStG)
• Werbungskosten (§ 19 EStG)
• Sonderausgaben (z.B. § 10 f EStG, Denkmalschutz)
• Außergewöhnliche Belastungen (§ 33 EStG)
• Geringfügiges Beschäftigungsverhältnis im Sinne des § 8 Viertes Buch SGB.
 

Quellen:  Handwerkskammer Lübeck, Zentralverband des Deutschen Handwerks, HH-Abendblatt...

 

So soll Deutschland in Schwung kommen

Berlin/Genshagen - Die Bundesregierung hat sich auf ihrer Klausurtagung auf die Ausarbeitung eines Pakets zur Förderung der Wirtschaft verständigt. Alleine der Bund will damit bis einschließlich 2009 rund 25 Milliarden Euro bereitstellen. Inklusive der Mindereinnahmen von Ländern und Gemeinden dürften sich die Summe der Steuervergünstigungen und Investitionen des Staates auf rund 37 Milliarden Euro belaufen. Im einzelnen sind diese Schritte geplant:

Handwerkerkosten
Pro Jahr sollen Mieter und Besitzer für die Arbeitskosten bei Modernisierungs- oder Renovierungsarbeiten 20 Prozent beim Fiskus geltend machen können, maximal aber 600 Euro. Die Regelung soll nicht nur für Wohnungen und Häuser gelten, sondern auch für Grundstücke - also etwa Gärten.

Verbesserte Abschreibungen
Unternehmen sollen künftig im Rahmen der degressiven Abschreibung 30 statt 20 Prozent der Ausgaben für bewegliche Wirtschaftsgüter abschreiben können. Das sind Computer, Autos, Mobiliar, Kopierer oder Schreibpapier. Das bringt den Unternehmen - vor allem unmittelbar nach der Anschaffung - finanzielle Vorteile. Sie heben sich allerdings über den Verlauf wieder auf. Die Regelung soll rückwirkend in diesem Jahr in Kraft treten und bis Ende 2007 gelten.

Gebäudesanierung
Haus- und Wohnungsbesitzer sollen bessere Anreize zum Energiesparen gegeben werden. In einem CO2-Gebäudesanierungsprogramm will die Koalition pro Jahr gut 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Quelle: erschienen am 11.Januar 2006 im Hamburger Abendblatt



Neues Gesetz: Kosten für Handwerker und Kindermädchen von der Steuer absetzen
BERLIN - Die von der großen Koalition zur Ankurbelung der Konjunktur geplanten Steuervorteile belaufen sich auf bis zu 6,5 Milliarden Euro. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" kostet das Konjunkturpaket den Fiskus im nächsten Jahr 2,75 Milliarden Euro. 2007 stiegen die Steuerausfälle auf 5,49 Milliarden und 2008 auf 6,3 Milliarden Euro.

Der Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung soll morgen vom Bundeskabinett beschlossen werden. Unternehmen sollen Investitionen in Maschinen schneller abschreiben dürfen. Privathaushalte, die für die Modernisierung von Haus und Wohnung Handwerker engagieren oder ein Kindermädchen beschäftigen, sollen Kosten teilweise in der Steuererklärung geltend machen können. Für kleine Firmen sind Erleichterungen bei der Umsatzsteuer geplant, außerdem soll es Begünstigungen für Binnenschiffer geben.

Nach den Plänen wird es Privathaushalten vom kommenden Frühjahr an erlaubt, einen Teil der Handwerker-Rechnungen von der Steuer abzusetzen. Bei privaten Aufwendungen für Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten im Haushalt sollen bis zu einem Höchstbetrag von 3000 Euro 20 Prozent der Arbeitskosten abzugsfähig sein - maximal also 600 Euro. Bisher war dies auf wenige Arbeiten beschränkt.

Begünstigt sind laut "Süddeutscher Zeitung" Tätigkeiten, "die von Mietern und Eigentümern für die zu eigenen Wohnzwecken genutzte Wohnung in Auftrag gegeben werden, zum Beispiel das Streichen und Tapezieren von Innenwänden, die Beseitigung kleiner Schäden, die Erneuerung des Bodenbelags oder der Austausch von Fenstern".

Auf ähnliche Weise soll die private Kinderbetreuung aus dem Bereich der Schwarzarbeit herausgeholt werden. Berufstätige Eltern dürften pro Kind und Jahr bis zu 1000 Euro an Kinderbetreuungskosten geltend machen. Der Vorteil gelte für alle Kinder bis 14 Jahre und bei behinderten Kindern bis 27 Jahre. Entscheidend sei, dass beide Elternteile arbeiteten oder es sich um Alleinerziehende handele, die berufstätig sind. Nicht absetzbar sind Ausgaben für Nachhilfe-, Musik- und Fremdsprachenunterricht, das Schulgeld sowie der Mitgliedsbeitrag für Sportvereine.

Quelle: erschienen am 13. Dezember 2005 im Hamburger Abendblatt


 

Der aktuelle Steuerspartipp - Maler und Renovierungskosten bis 600 Euro absetzen!!
Die Kosten für "haushaltsnahe Dienstleistungen" in Privathaushalten können bis zur Höhe von 600 Euro direkt von der Steuer abgezogen werden. Unter "haushaltsnahe Dienstleistungen" fallen zum Beispiel Aufwendungen für Fensterputzer, Gärtner oder Handwerker, die Schönheitsreparaturen in einer Mietwohnung durchführen. Darauf macht der Bund deutscher Lohnsteuerzahlerverbände (BDLV) in Fürth aufmerksam und beruft sich dabei auf ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums in Berlin.
Die beschriebenen Steuervorteile gibt es für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und haushaltsnahe Dienstleistungen im Privatbereich (Haushalt im Inland).
Hierunter sind Aufträge zu verstehen, die an Unternehmer gegen Rechnung vergeben werden. Es handelt sich hierbei also um kein Beschäftigungsverhältnis. Bei den in Auftrag gegebenen Arbeiten handelt es sich um typische Arbeiten die im Normalfall auch durch die Mitglieder des Haushalts selbst erledigt werden. Das wären Tapezier- und Malerarbeiten und Schönheitsreparaturen oder Gartenarbeiten. Die Betonung liegt auf "Reparaturen". Nicht begünstigt sind demnach Um- und Anbauten oder die erstmalige Einrichtung des Gartens.
Die Handwerkerrechnung darf nicht bar bezahlt, sondern der Rechnungsbetrag muss überwiesen werden. Die steuerliche Förderung (Einkommensteuerermäßigung) beträgt 20% des Rechnungsbetrages bis zu maximal 600 EURO im Jahr.
Ausgeschlossen sind die beschriebenen Steuervergünstigungen, wenn es sich hierbei um Betriebsausgaben, Werbungskosten oder außergewöhnlichen Belastungen handelt, die damit bereits an anderer Stelle steuerlich berücksichtigt werden.

Quelle: geld-online vom 26.03.2004

 

Renovierung absetzen oder abschreiben?
München - Hausbesitzer haben oft Streit, wenn sie Renovierungskosten sofort voll von der Steuer absetzen wollen, das Finanzamt aber eine langjährige Abschreibung fordert. Der bayerische Haus- und Grundbesitzerverband weist auf Folgendes hin: Grundsätzlich darf jeder, der ein Mietobjekt auf zeitgemäßen Standard modernisiert und renoviert, die Kosten sofort absetzen, selbst wenn er das Haus kurz vorher gekauft hat. Dazu zählen die Sanierung der Heizung, Abwasserrohre, Elektrokabel, Bäder und Fenster, das Erneuern von Außenputz, Fußböden, Garagentor und Haustür, Dachreparaturen, Wärmedämmung sowie die Hausschwamm-Beseitigung.

Wer dagegen die Immobilie durch Baumaßnahmen erst in einen vermietbaren Zustand versetzt, sie vergrößert (etwa durch Ausbau von Dachgeschoss oder Souterrain) oder den Standard deutlich verbessert, kann diese Herstellungskosten nur über viele Jahre abschreiben. Dazu gehören der Ein- und Anbau von Dachgaube, Alarmanlage, Kamin, Sauna, Bädern, Balkon, Wintergarten oder Garage sowie Luxussanierungen oder das Anbringen einer Markise. ap

Quelle: erschienen am 30. Aug 2003 in Wirtschaft

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